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Licht aus, Licht an…

… und mehr ist nicht gewesen. Ein bisschen euphorisch war ich schon, als ich um 20:02 meinen Kopf aus dem Fenster hielt, um zu schauen, wer von der Aktion wohl noch mitbekommen hatte.

Immerhin: gelacht hab ich. Denn so sah es sowohl um 20:02 als auch um 20:30 (und jetzt vermutlich immer noch) aus:

Recklinghausen Süd bleibt erleuchtet

Das ist keine Beteiligung von 80% aus Recklinghausen Süd, das ist “business as usual”!

Egal. Ich habe sogar die Luft angehalten! SO!

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Die Sonne blutet – der Himmel brennt.

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Ich wollte es nicht an die große Glocke hängen:

ein Jahr paddybloggs! Nuja. Sogar ein bisschen mehr.

Aber nun mal nicht übertreiben mit den Glückwünschen, meine unzähligen Leser ;) (so 3-5 dürften’s schon sein)

Schnell ein Blick in die Statistik: im Schnitt alle vier Tage ein Beitrag. Hmm. Da geht noch mehr, hoffe ich. Ist aber nicht so schlimm, wie ich befürchtet habe.

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Themes können weh tun.

Ich habe mein Blog, nachdem ich den letzten Artikel hier gelesen habe, mal schnell wieder mit dem Standard-Theme versehen. Das eigentlich ganz hübsche Sunburn-Theme macht das Lesen von längeren Beiträgen durch die weiße Schrift auf schwarzem Grund zu einer Qual. Ich fand es auf jeden Fall schlimm.

Notiz an mich: eigenes Theme basteln.

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DELLicious!

Ok, ok. Ich war ungeduldig und DELL hat tatsächlich länger gebraucht als angekündigt. Egal, egal! Das Teil ist da!

Geil, geil! Das Teil funktioniert, ist schnell und ich musste es nicht zusammenschrauben. Feine Sache das! Und nach all der langen Zeit habe ich endlich einen komplett neuen Rechner mit Garantie! Kann ich nur empfehlen. Und damit meine ich nicht einmal nur DELL.

Ich habe schon so oft gehört und gelesen, dass Systemhäuser einfach neben der Garantie und dem Service auch den Vorteil bieten, dass die Komponenten perfekt zueinander passen. Jetzt habe ich die Bestätigung :) Fein, fein!

Tschüss, tschüss. ;)

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Toter Winkel im Hirn.

Neben den hier erwähnten Konsorten versüßt mir auch Ehrensenf (möglichst) wochentäglich die Mittagspause. Wie konnte ich die nur vergessen!?

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Zieh Dich schon mal aus, Schatz, wir müssen reden!

Liebes Tagebuch… Ich war interessiert, ich war verliebt, ich hab’s begonnen und dann unsere Beziehung schleifen lassen.

Bloggen kann man nicht so irgendwie und so nebenbei. Und schon gar nicht so unregelmäßig, wie ich das bisher gemacht habe.
Ich war dieser Tage schon drauf und dran, mit Dir Schluss zu machen. Kann ich nicht. Wir kennen uns erst seit kurzen und viel hatten wir noch nicht miteinander. Aber ich glaube, das kann noch werden.

Mit wachsender Begeisterung lese ich die Blogs einiger Blogger (und es werden immer mehr) und denke mir: das will ich auch. Was muss her: mehr Disziplin, ein wenig Übung und Themen. An letzterem wird es und nicht mangeln. Alles andere muss ich mir erarbeiten.

Also mein Blog, verzage nicht. Uns bleibt immer noch Paris.

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“Verdorrich nocheins” und “zum Mäusemelken”!

Mein Vater zieht um. Und mit ihm meine Nerven bei mir aus.

Neben der Tatsache, dass mein Vater seinen Umzug im Krankenhaus verbringt, was mich zum Campleader gemacht hat, raubt mir die Vorbereitung für dieses Wochenende den letzten Nerv. Ich versuche natürlich, die neue Wohnung soweit fertig zu haben, dass das Umzugsteam am Samstag alles erledigen kann, scheitere aber schon den zweiten Abend in Folge an den Fußleisten für’s Wohnzimmer.

Gestern wurd’s zu dunkel, und ich hatte zwar Fassungen mit, aber weder Leiter, noch Phasenprüfer. Und weil ich noch nicht sterben mag, hab ich dann gestern Abend das Anbringen der Fußleisten ausfallen lassen. Heute war ich zwar sowohl gerüstet als auch beleuchtet, aber die Wände machten mir einen Strich durch die Rechnung. Mit Nägeln war da nichts zu halten, also müssen Dübel in die Wand. Die wollte ich aber nicht um 20:45 in die Wand schlagbohren.

Wie erfreulich: am Freitag hab ich (wie immer) eher frei, da kann ich ja statt Tochter schaukeln Dübel dübeln. Kacke.

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Blog vernachlässigt?! Wird bestimmt nicht wieder passieren.

Ärgerlich, aber kaum zu vermeiden: ich habe geschlunzt. Über ne Woche nix geschrieben… Asche über mein Haupt.

Man will sowas ja immer möglichst regelmäßig machen, aber manchmal gibt’s einfach nix zu erzählen. So wie bis heute.

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Weihnachten 1984 …

… muss ich ungefähr so wie jetzt geguckt haben, als im zarten Alter von 7 Jahren ich auf den Weihnachtsmann gewartet habe. Heute ist es allerdings der Postbote, der mir doch bitte endlich mein bestelltes Schlagzeugequipment bringen möchte. Uiuiuiuiui, was bin ich aufgeregt!

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