Archiv für Kategorie Internet

BILDblog wants your Unterstützung!

Ich lese seit Jahren den BILDBlog, der seit Längerem neben der Bildzeitung auch andere On- und Offline-Medien beobachtet, kommentiert und in vielen Fällen zumindest zu Korrekturen bewegt. Gerne auch mal mehr.

So schade es ist, dass die Herrschaften vom BILDblog den legastenischen Pseudojournalisten des Springer-Imperiums damit sogar schon das Lektorat ersparen, so wertvoll finde ich den Beitrag den das BILDblog-Team leistet.

Daher kann ich hierauf nur mit einer Spende reagieren. Wir hamms ja, wa?!

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Pipi-Kacka-Humor

Das gibt es wirklich: das Blasorchester in Wixhausen!

Das beste an diesem Unter-Gürtellinie-Kalauer: Wixhausen liegt “in Darmstadts Norden”, wie uns die Seite “Wir Über Uns” wissen lässt…

Vielen Dank an meinen Kollegen Burkhard für dieses erheiternde Intermezzo :D

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Endlich geupgedated!

Was ein Sprung! Zwischen WordPress 2.2 und 2.7 hat sich so einiges getan…

Eigentlich wollte ich nur mal schnell ein Frohes Neues wünschen und unsere ersten Schnee-Bilder posten. Das musste aber dem Update weichen und nun ist’s Zeit für die Kiste… Bildchen gibt’s also morgen (gleich! Jetzt aber ab…).

/edit/

von wegen “jetzt aber ab”… mein uraltes Theme war natürlich mit der neuen Version nicht so kompatibel. Also erstmal Stangenware und dann weitersehen…

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Geht echt nicht.

Provozierende Kampagnen in allen Ehren, aber solche Aktionen gehen mal gar nicht. Hat meiner Meinung nach auch kein bisschen damit zu tun, ob man nicht endlich mal anders mit der deutschen Vergangenheit umgehen sollte oder nicht. Im Gegenteil: genau solche Unüberlegtheiten bringen immer wieder die ewigen Mahner auf den Plan. Und diesmal leider zu recht.

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Der gemeine Drummer und das Internet

Ich finde die Möglichkeiten, die das Internet uns Musikern bietet wirklich herrlich. So kann ein Streifzug durch Videoportale extrem inspirierend sein. Und auch sehr frustrierend:

Der junge Mann ist zum Zeitpunkt der Aufzeichnung sieben Jahre alt. Ich spiele seit mehr als doppelt so viel Jahren Schlagzeug. Ich bezweifle, dass ich so ein Niveau jemals erreichen könnte, selbst wenn ich von heute an sieben Jahre lang jeden Tag sechs Stunden Schlagzeugspielen üben würde. Waaaahnsinn.

Ähnlich erstaunliche Ergebnisse erhält man bei einer Suche nach “3 year old drummer” bei YouTube. Ich glaube, ich muss mich mit Emilia mal in den Proberaum begeben :)

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Fest der Hiebe.

Und über sowas im wahrsten Sinne des Wortes geiles stolpert man dann nach Weihnachten…


Link: sevenload.com

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Singt mehr Gemüse!

Gerade über die Kommentare zu diesem eher sinnfreien Beitrag beim Jojo drüber gestolpert:

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Stadtentwicklung für Dummies

Und da machen es sich die Kommunen, Gemeinden, Städte, Dörfer, whudever so schwer… bei MyMiniCity gibt man einfach einen Städtenamen ein und wartet ab. Es geht nur aufwärts :)

Ein SoulTown gibt’s natürlich schon. Und weil Rocklinghausen zu lang war (13 Zeichen Maximum) könnt Ihr dort von nun an Rocklingsen besuchen!

Roklingsen

Die Stadt zählt (auf) Euch! ;)

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Batch-Dateien leicht gemacht.

Schon häufiger habe ich mir von Hand Batch-Dateien geschrieben, die mehrere Programme nacheinander oder gleichzeitig Starten. Insbesondere in Zusammenspiel mit einer Internet-Verbindung tat sich da aber das Problem auf, dass eben diese zuerst und alle folgenden Anwendungen erst nach erfolgreicher Verbdindung starten sollten.

Das alles lässt sich wunderbar mit der grafischen Oberfläche eines netten Tools namens “Batchrun” von Outer Technologies realisieren.

Produktseite von Batchrun

Bei der Gelegenheit erspare ich vielleicht dem/der einen oder anderen hoffentlich gleich das Googlen nach dem Programm, das unter Windows XP die Interneteinwahl übernimmt: es handelt sich hierbei um die “rasphone.exe” im Verzeichnis “C:\Windows\System32\” (bei Standard-Installation). Dieses Programm muss nur mit dem Paramater “-d Provider” (‘Provider’ mit dem Namen ersetzen, der in den Verbindungseinstellungen der gewünschten Verbindung zugewiesen wurde) gestartet werden.

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Hirn an, Licht aus!

Meint auch Google:

Google macht das Licht aus. Ich auch!

Siehste, da lohnt sich auch mal das lange Wachbleiben.

Geile Aktion! Da mach ich mit.

Nachtrag: Wenn ich schon bei Google bin, kann ich die Suche ja gleich mal bemühen. Et voilá: da machen doch auch ein paar andere mit.

Nach-Nachtrag: auch andere sind drauf aufmerksam ge(macht )worden. Jetzt werden Stimmen laut, die die Sinnhaftigkeit des abgedunkelten Hintergrunds anzweifeln. Die Mühe hätten sich die “Stimmen” durch einen Klick auf “Licht aus” bei Google auch sparen können:

[...] aber derzeitig sprechen die Anzeichen nicht dafür, dass die dauerhafte Abdunkelung des Hintergrundes für die Umwelt oder für unsere Anwender von Nutzen wäre.”

War doch gar nicht so schwer ;) Offensichtlich geht es hier um den symbolischen Charakter der Aktion.

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