Archiv für Kategorie Job

Schuldig im Sinne der Anklage.

Wie mir ein Kollege kürzlich mitzuteilen wusste, habe ich schon wieder ewig nichts geschrieben. Recht hat er. Und wie immer habe ich eine gute Ausrede. Diesmal nicht mein Privat- sondern mein Berufsleben. Das wird wahrscheinlich im Oktober eine Auszeit erleben.

Einige Male habe ich hier darüber geschrieben, dass in mir so einiges arbeitet. Ich lag lange mit mir selbst im Clinch und eines der Ergebnisse (das wohl entscheidenste) ist, dass ich nun wieder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehe. Ging nicht anders.

Ist auf jeden Fall der wohl wichtigste Grund, hier weniger, dafür aber in meinem Online-Profil als Mediengestalter mal das eine oder andere Wort mehr zu schreiben. Alles wird gut. Dazu hoffentlich bald mehr…

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All Night Long …

Als ich heute vom Micha ein (nebenbei leckeres) Bonbon angeboten bekommen habe, hat mich die Verpackung ein wenig abgelenkt. Mein erster Gedanke: “Was ist denn das für ein neues Mashup?”

Neues Mashup?

Die Bonbontüte hat mir dann aber doch verraten, dass es sich bei dem Produkt NICHT um die neue VIVIL-Sorte “Latte” handelt.

Verpackung

Ein bisschen ungeschickt gestaltet, die Umverpackung für die einzelnen Bonbons, nicht wahr? Die Kombination klingt dann aber schlußendlich eigentlich logisch: was nützt im hohen alter ein unglaubliches Standvermögen, wenn man ständig vor Erschöpfung einschläft?

Ich höre schon den Linonel singen!

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Scoring zwischen Auftraggeber und Zielgruppe

Durch einen Artikel von Roland beim Werbeblogger wurde ich wieder zurück in den April diesen Jahres zurückversetzt. Ich hatte gerade die Dreharbeiten für einen Film im Autrag eines unserer Kunden abgeschlossen und mich während der Sichtung des Materials gleich an Entwürfe für die Hintergrundmusik gemacht. Nach 2 Wochen mit etlichen Nachtschichten waren mein Werk und ich fertig. Dachte ich.

Nach der ersten Vorführung des Films spielte sich genau das Szenario ab, das Roland in seinem Artikel andeutet: der Kunde – selbst weit ab von der Zielgruppe, die der Film erreichen sollte – konnte mit der von mir komponierten Musik nichts anfangen. Nicht einmal mit dem Stil. Da halfen keine Diskussionen, das Scoring musste neu gemacht werden. Das war besonders schlimm, da selbstverständlich auch der Schnitt für den ursprünglichen Song ausgelegt war.

Am Ende blieben ein zufriedener Kunde, eine bezahlte Rechnung und ein trauriger Mediengestalter zurück. Beratungsresistenz geht auch durch die Ohren :)

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Nightshift.

Nach eins. Ich bin durch. Ich schraube schon seit Stunden an der Überarbeitung eines Films für einen Kunden herum. Um mir das ganze noch zu versüßen schmiert mein Rechner in unregelmäßigen Abständen einfach mal ab. Ich hätte auf dem das (ja meine Herren) Gigabyte mehr Arbeitsspeicher bestehen sollen. Die Empfehlung steht ja nicht umsonst auf der Packung, nicht wahr?

Wie auch immer: der grobe Schnitt ist jetzt fertig. Hoffentlich dauert der Export auf DVD jetzt nicht noch ‘ne Stunde. ich will in’s Bett. Morgen erwartet mich die Scoring-Nachtschicht, denn die Musi muss auch noch überarbeitet werden. Quelle malheur!

Nachtrag:

Zwei durch. Ich bin zuhause. Quelle Grammatik! Erst mal korrigiert.

Premiere wollte tatsächlich über eine Stunde Codieren. Das geht auch ohne mich. Nacht.

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Wenn einer Fußball kann, dann ich!

Zumindest am Kicker auf der Terasse unserer Agentur. Ne ziemlich witzige Idee, das Teil anzuschaffen. Unsere Raucherpausen haben sich zwar dadurch von durchschnittlich fünf auf sieben Minuten verlängert, aber dafür kann man danach mit neuem Tatendrang den riesen Haufen Projekte abarbeiten, den man noch auf dem Schreibtisch hat.

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