Archiv für Kategorie Musik
Rowan Atkinsons Invisible Drumkit
Verfasst von paddydrums unter Musik, Schlagzeug am 22. September 2010
Endlich mal wieder Drum-Content! Gerade via Epic Win über ein altes aber witziges Rowan Atkinson Video gestolpert:
Dave Matthews Band – neues Album, kein Konzert in Deutschland
Verfasst von paddydrums unter Musik am 5. April 2009
Wie viele andere Fans freue ich mich schon tierisch auf das kommende Dave Matthews Band Studio-Album “Big Whiskey and the Groogrux King”, das am 02. Juni 2009 endlich veröffentlicht werden soll.
Weniger erfreulich: die diesjährige Europatour führt mal wieder an Deutschland vorbei. Während die gesamte Band vor zwei Jahren um Deutschland herum-tourte bekamen wir immerhin noch den Dave und seinen Kumpel Tim in Essen zu Gesicht und Gehör. Dieses Jahr bleibt da nur die Fahrt nach Amsterdam.

Durch die DMB-Homepage bin ich übrigens noch über dieses witzige Video aus dem Studio in New Orleans gestolpert:
Schonmal das gefühl gehabt, …
Verfasst von paddydrums unter Musik am 3. Februar 2009
… dass zu viele viele Songs aus den gleichen Akkorden bestehen? Geht Dir nicht allein so.
Rock-Drumming 2.0
Verfasst von paddydrums unter Musik am 11. Januar 2008
Ich präsentiere mit kaum zu zügelndem Stolz: Emilia Thunderthunder
Ist mit der Handy-Kamera aufgenommen, daher die dürftige Qualität. Die Performance macht das aber wett.
Notiz an mich selbst: The Who rocken.
Verfasst von paddydrums unter Musik am 6. August 2007
Ich sitze hier gerade mit den Resten meiner Überaschungsparty zum meinem 30-ten (dazu später mehr. Vielleicht nächstes WE), sprich Bier, und ergötze mich an großartiger Rockmusik. Heute: The Who. Und zwar heavy rotation.
Meine Fresse, sind die geil. Ich hatte kürzlich das Vergügen, “My Generation” nicht nur spielen, sondern auch singen zu dürfen. “Baba O’Riley” und “I Can See For Miles” liebe ich auch schon ewig. Und beim Querbeet-Listening durch die Diskografie von The Who muss ich immer und immer wieder feststellen: The Who rocken.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit
Arbeit, die sich auszahlt.
Verfasst von paddydrums unter Musik am 17. Juli 2007
In den letzten zwei Jahren haben wir uns im Proberaum immer intensiver mit dem Thema Sounds, Songwriting und vor allem Timing auseinander gesetzt. Natürlich haben wir früh bemerkt, dass unsere Bemühungen auch Früchte getragen haben: Besonders unsere Arbeit am Timing brachte uns live mit viel mehr Druck nach vorne.
Jetzt habe ich aber mal die Gelegenheit gehabt, zwei Auftritte hintereinander meine DV-Cam am Start zu haben. Das Finale des Slag om Parelpop und die Eröffnung des eigentlichen Festivals fanden an zwei aufeinander folgenden Tagen statt.
Das sehr erfreuliche Ergebnis: beim Übereinanderlegen der Videos dieser beiden Tage musste ich die Geschwindigkeit des Bandes, dessen Sound ich NICHT für das Video brauchte um maximal +/- 0,6% (!) verändern, um die Bilder deckungsgleich zu haben. Finde ich irre, zumal wir alle am Vorabend unseren Sieg mit einer ordentlichen Menge Grolsch begossen haben und dementsprechend in einer ganz anderen Tagesform waren. Das Ergebnis:
Freud und Leid und Freud und Leid …
Verfasst von paddydrums unter Musik am 17. Juli 2007
… habe ich am Ende doch noch erfahren. Zum Glück aber nur am eigenen Leib. In aller Kürze, denn nach wie vor habe ich wenig Zeit (Emilia feiert heute mit ihren kleinen Freunden ihren dritten Geburtstag):
- In der Finalrunde des “Slag om Parelpop” war ich der Überzeugung aufgrund einiger Probleme mit dem Bühnensound alles verbockt zu haben. Dumme Sache.
- Trotzdem hat SoulBreed den Eröffnungsplatz für das Parelpop-Festival gewonnen. Super sache.
- Beim Jubeln habe ich die DV-Cam liegen lassen und einem Jugendlichen so Anlass genug geben, sie zu seinem Eigentum zu machen. Dumme Sache.
- Der Dieb wurde dabei allerdings beobachtet, war zudem dem Veranstalter bekannt und brachte am nächsten Morgen die Kamera wieder vorbei. Super Sache.
- Während der Eröffnung des Parelpop Festivals ist alles, aber auch wirklich alles schief gegangen:
- Patricks Kabel hat den Geist aufgegeben, so dass er mit einem 3 Meter Kabel auf der riesen Bühne quasi wie festgeklebt wirkte.
- Raphaels Amp gab mysteriöser Weise keinen Laut mehr von sich. Als Ersatz gab es einen ziemlich matschigen Marshall-Amp. Außerdem musste ein Song in Ermangelung eines Fußschalters geschmissen werden.
- Dem Marc ist eine Saite aus der Führung gesprungen.
- Einer meiner Beckenständer hatte sich gelöst, und meine HiHat ließ sich irgendwann nicht mehr öffnen.
- Dumme Sachen.
Letzten Endes war das Wochenende natürlich super. Der Sieg als einzige deutsche Band in einem Niederländischen Wettbewerb ist für uns eine Anerkennung unserer Musik, Kunst und Arbeit, wie wir sie bis dahin nicht erfahren haben. Und der erste Offizielle Bandausflug (inklusive Camping) will unbedingt wiederholt werden. Vielleicht kommt unser großer Durchbruch ja doch noch.
Eine kleine Lektion in Geschichte
Verfasst von paddydrums unter Musik am 23. Januar 2007
Damals, Leipzig/Einundleipzig (also tatsächlich 1998), als ich mir mein jetziges Schlagzeug gekauft habe, war das ein echter Glücksgriff. Ich habe das Teil nie angespielt, sondern einfach per Katalog bestellt. Einfach, weil’s toll aussah. Mein Mapex Mars Pro mit schnuckelig umfangreicher Erstausstattung.
Weniger Glück hatte ich da bei meinem ersten Beckensatz (Sabian B8 Pro), dem ich grundsätzlich nichts schlechtes nachsagen will, aber irgendwie passte das halt nicht. Der mitgelieferte Satz Felle tat (viel zu) Lange seinen Dienst und zumindest die Schlagfelle wurden beim ersten notwendigen Fellwechsel gegen einen Klassiker ausgetauscht: Remo Pinstripe. Die sind zwar ganz nett, produzieren aber meiner Meinung nach eben nur einen gefälligen Allerwelts-Sound.
Nun bin ich ja – wie ich zu beteuern nicht müde werde – mit wenig Zeit gesegnet. Zumindest reichte die Zeit nie aus, um mal nach Ibbenbüren zu gurken, und verschiedene Felle anzutesten. Erstaunlich, dass ich erst jetzt auf die meist hervorragenden Features aus den Homepages der Equipmenthersteller gestoßen bin: von detaillierten (Sound-)Beschreibungen über Hörproben bis hin zur Zusammenstellung von der Auswahl etlicher Künstler findet man mehr als genug Orientierungshilfe.
Ich muss ein bisschen Sparen, um endlich mal sämtliche Felle an meinem Set zu wechseln, aber wenn ich das zusammen habe, spiele ich bald die wunderbare Carter Beauford Kombination von Remo. DEN Sound wollte ich immer schon ausprobieren
Mal andere Saiten aufziehen.
Verfasst von paddydrums unter Musik am 14. November 2006
Ich habe mich in den letzten Wochen fast ausschließlich mit einem gesunden Rockmix bestehend aus Audioslave, den Foo Fighters, Nickelback, The Darkness und ähnlichen Konsorten versorgt.
Mit dem Erwerb eines MP3-fähigen Handys habe ich mich dann in der letzten Woche dazu entschlossen, besagte andere Saiten aufzuziehen um die eine oder andere in mir zum schwingen zu bringen.
Aus mir unbekannten Gründen haut mich ein Klavier immer wieder um. Dieses Instrument, gepaart mit Tori Amos’ herausragender Stimme und ihrem Wahnsinnigen Sonwriting bringen’s echt. This Weeks Favourite also: Tori Amos – The Beekeeper.
