Archiv für Kategorie Paddy

Postweihnachtliche Agression

Ja leck mich am Arsch! Der ganze Mist, der seit Monaten auf mich einstürmt (jaja, ich weiß: Selbstmitleid. You know what: LECK MICH AM ARSCH!), zieht mich nicht mehr runter – ICH BIN STINKSAUER!

So geht’s nicht. Ein guter Vorsatz für’s neue Jahr: anders machen. Aber das ist eigentlich nicht das, was ich schreiben wollte.

Mir ist aufgefallen, dass sich meine Playlist geändert hat. Ich habe immer Mucke gehört, die meine Stimmung ziemlich gut wiederspiegelt. Derzeit stelle ich mir eine Playlist namens “Fick Dich ins Knie Mix” zusammen. Geile Sache das. Die Lebensgeister kehren zurück :)

Teilnehmer: Audioslave, 3 Doors Down, A Perfect Circle, Billy Talent… wie gesagt, ich stelle gerade zusammen. Bin halt erst bei “b”. Mir bleibt, den Einstieg zu wiederholen: LECK MICH AM ARSCH!

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Relaunch www.paddydrums.de

Ich kann es kaum fassen: ich habe den klitzekleinen Relaunch meiner Homepage endlich vollzogen! Trotz des geringen Umfangs und des zugegebener Maßen schlichten Designs habe ich ewig gebraucht, um die neue Gestaltung, die (im Rahmen von Typo3 W3C-konforme) HTML-Umsetzung und letztendlich die Einbindung in eine Typo3-Installation durchzuführen.

Die Ruhe zwischen den Feiertagen (auch das ist neu!) hat doch tatsächlich schnell Früchte getragen. Jetzt ist es endlich soweit: mein Drummer-Profil ist wieder online! Yeeeehaaa! :)

Noch eine Baustelle, aber hoffentlich bald auch so weit: mein Profil als Mediengestalter.

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Der Schlaf der Gerechten

Einkaufen gegangen zu werden kann soooo anstrengend sein!

Emilia nach einer anstrengenden Einkaufstour

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Vorfreude …

… ist doch die schönste Freude :)

Dieses Jahr sind wir ein bisschen früh dran:

Unser Tannenbaum

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Ich kann tote Menschen sehen…

An diesen Satz aus dem wunderbaren Film “The Sixth Sense” fühlte ich mich heute Nacht erinnert. Um das zu erklären, muss ich leider ein bisschen ausholen. Das fällt mir aber bekanntlich nicht schwer.

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Die Krönung eines miserablen Jahres

Diverse Vorkommnisse und Entwicklungen des aktuellen Jahres, das sich ja nun endlich dem Ende neigt, haben es für mich zum beschissensten Jahr meines Lebens werden lassen. Ich weiß: schon wieder dieses Selbstmitleid. Aber im Moment geht’s irgendwie nicht anders. Mal sehen, was das nächste Jahr so bringt. Mal sehen, was ICH das nächste Jahr so bringe.

Nun zur Krönung diesen Jahres: meinen Sonntag verbringe ich nicht wie geplant mit Entspannung und einem nachmittäglichen Kuchen bei der Oma meiner Frau, sondern auf Knien in der Küche. Ich beseitige einen Wasserschaden, der einen ganzen Flügel unserer L-Küche betrifft und sich zu allem Überfluss auch noch an einer Rigipswand ereignet hat, die nun schimmelt und sich mit Wasser vollgesogen hat.

Ich will mal hoffen, dass die 6000 Watt, die diese Wand nun befeuern, das wieder trocken kriegen. Ich wäre allerdings nicht all zu erstaunt, wenn das nichts wird. Ich bin dieses Jahr ein bisschen wie König Midas – nur mit Scheiße statt Gold.

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Pathos

Tough times ahead of me
Tough times behind
I fight for my life, I fight till I die
I fight to save my mind”

Diese sehr pathetischen Zeilen aus einem Biohazard Song wollen mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Im Moment stecke ich genau zwischen Zeile 1 und 2. Alles gerät aus den Fugen. Meine Familie ist quasi Gesamtgesundheitlich im Eimer und ich bade mich in Selbstmitleid, was der ganzen Situation nicht wirklich zuträglich ist. Und auch sonst will nicht wirklich Stimmung aufkommen.

Ich habe schon seit Monaten das Gefühl, am Ende zu sein, um mich immer wieder eines besseren belehren zu lassen: da geht noch mehr! Ne Menge mehr!

Irgendetwas muss passieren. Spaß buchstabiere ich anders. Nuja. Was soll’s. Ich hoffe, mal wieder mehr zu schreiben, aber selbst das fällt mir irgendwie schwer. Morgen ist hoffentlich endlich nach langem mal wieder Probe (die auch unter den Zuständen bei uns gelitten haben). Das entspannt nun wirklich. Spaß buchstabiere ich S-O-U-L-B-R-E-E-D. ;)

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Five Points – Recklinghausen

So langsam komme ich mir hier vor wie in “Gangs of New York”. Ich bin in Recklinghausen Süd aufgewachsen und habe auch den Rest meines bisherigen Lebens hier verbracht. Dass Süd nicht gerade zu den ruhigsten Vierteln Recklinghausens gehört ist klar. Und dass das Leben an einer Bundesstraße und in unmittelbarer Nachbarschaft von drei Asi-Kneipen regelmäßig laut wird, ist auch keine Überraschung.

Aber heute war’s besonders toll: unvermittelt haben drei bis vier betrunkene Kern-Asis zwei meiner Nachbarn angegriffen. Auf unserem Hinterhof. Um kurz nach drei am Nachmittag. Das ganze ist dermaßen ausgeartet (einschließlich Knüppel- und Hammereinsatz), dass die Polizei sich zum Einsatz von immerhin fünf Wagen genötigt gefühlt hatte. Erschreckender Gedanke.

Hier möchte ich nicht bleiben. Das Pack übernimmt hier immer öfter die Regie. Wenn meine Tochter mal in einem Alter ist, in dem sie ausgehen oder nur mal nach Einbruch der Dunkelheit alleine nach Hause kommen möchte, werden wir hoffentlich schon lange nicht mehr hier sein. Erschreckender Gedanke.

Als ich endlich wieder in unserer Wohnung war, habe ich noch den Abzug der Polizei festhalten können. Das erschreckende: unten rechts im Bild befindet sich der “Anführer” der Angreifer. Auf dem Bürgersteig, nicht im Streifenwagen oder so. Erschreckender Gedanke.

Polizei zieht wieder ab. Ohne den Angreifer.

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Was für TroDELL!

Schade, schade, schade. Nach dem plötzlichen Ableben meines Heimrechners (Heim = zuhause!) habe ich mich ja vertrauensvoll an Dell gewandt. Entsprechend der Hinweise von Dell habe ich alles unternommen, um die Lieferung (laut erster Mail bis spätestens zum 15.09.2006) zu beschleunigen. Als Antwort darauf habe ich am Montag eine eMail erhalten, die mir Verzögerungen bis zum 21.09.2006 androht.

Bestellt habe ich übrigens am 06.09.2006. Ein erschreckend langer Reaktionszeitraum für ein Unternehmen dieser Größenordnung. Habe ich noch vermutet. Falsch gedacht: auch meine Entrüstungsemail blieb bis heute unbeantwortet. Traurig für ein Unternehmen solch guten Rufes.

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Und nun zu etwas ganz anderem…

Das lustige Monty-Python-Zitat dient mir als Überschrift für ein wenig lustiges Thema, das mich und meine Familie meine Familie und mich aktuell beschäftigt.

Ein Arbeitskollege meiner Frau erfährt gerade Unglaubliches Seitens seines Arbeitgebers. Es ist nicht weiter überraschend, dass es sich bei ihm um den Betriebsratsvorsitzenden handelt, der sich durch sein Engagement für die Mitarbeiter dieses Sauhaufens, der sich Seniorenzentrum nennen darf, den Unmut der völlig inkompetenten Hausleitung zugezogen hat.

Mein rotes Herz blutet bei dem, was sich da so Tag für Tag ereignet. An dieser Stelle will ich aber gar nicht weiter auf das Thema eingehen, denn das leistet schon die Homepage der Solidaritätsinitiative, die eigens für besagten Kollegen und zwei weitere Mitarbeiter eingerichtet wurde.

Zur Zeit befindet sich diese Seite noch im Aufbau. Wer sich aber für dieses oder ähnliche Themen interessiert, oder noch besser: wer uns und Rolf Kohn unterstützen möchte, sollte die Seite der Initiative unbedingt besuchen.

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