“Verdorrich nocheins” und “zum Mäusemelken”!


Mein Vater zieht um. Und mit ihm meine Nerven bei mir aus.

Neben der Tatsache, dass mein Vater seinen Umzug im Krankenhaus verbringt, was mich zum Campleader gemacht hat, raubt mir die Vorbereitung für dieses Wochenende den letzten Nerv. Ich versuche natürlich, die neue Wohnung soweit fertig zu haben, dass das Umzugsteam am Samstag alles erledigen kann, scheitere aber schon den zweiten Abend in Folge an den Fußleisten für’s Wohnzimmer.

Gestern wurd’s zu dunkel, und ich hatte zwar Fassungen mit, aber weder Leiter, noch Phasenprüfer. Und weil ich noch nicht sterben mag, hab ich dann gestern Abend das Anbringen der Fußleisten ausfallen lassen. Heute war ich zwar sowohl gerüstet als auch beleuchtet, aber die Wände machten mir einen Strich durch die Rechnung. Mit Nägeln war da nichts zu halten, also müssen Dübel in die Wand. Die wollte ich aber nicht um 20:45 in die Wand schlagbohren.

Wie erfreulich: am Freitag hab ich (wie immer) eher frei, da kann ich ja statt Tochter schaukeln Dübel dübeln. Kacke.

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